

|
Sie befinden sich hier: Schlaumacher
Schlaumacher
Wir möchten Sie mit Ihren Fragen zu bestimmten Fachbegriffen zukünftig nicht im Regen stehen lassen. Darum bereiten wir hier ein "kleines" Lexikon rund um die wichtigsten Themen für Sie vor. Auch der Schlaumacher wird derzeit noch kräftig von uns bearbeitet und mit Inhalt gefüllt. Falls Ihre Frage hier nicht beantwortet werden sollte, stehen wir Ihnen natürlich auch gern persönlich zur Verfügung. Rufen Sie uns einfach an oder schicken Sie eine E-Mail in der Sie uns den gesuchten Begriff mitteilen. Vielen Dank!
Fachbegiffe zum Thema „Foto/Grafik” Anzahl der Bildpunkte Fotos von einer 0,31-Megapixel-Kamera reichen allenfalls zum Betrachten auf dem Handy. Nur Kameras mit mindestens 1-2 Megapixeln schießen Fotos, die sich auch für Ausdrucke eignen. Auflösung Maß für die Wiedergabequalität bei bildgebenden Verfahren. Angegeben wird die Dichte der Einzelelemente bei digital (d.h. in kleinen Einzelschritten) arbeitenden Systemen, wie Drucker, Monitore usw. Übliche Einheiten sind -> dpi, -> ppi, -> lpi. Auslöseverzögerung So nennt man die Zeit zwischen dem Drücken des Kamera-Auslösers und dem Zeitpunkt, in dem die Kamera tatsächlich auslöst. Bei früheren Digitalkameras konnte sie mehrere Sekunden betragen, was das Knipsen bewegter Bilder erschwerte. Bildgenerierung Grafisches Generieren geht über die bloße Bildbearbeitung hinaus, es werden neue Bilder geschaffen. Man spricht von Computergrafik oder Computerkunst, allerdings verlangt es eine ausgefeiltere Software und höherer Rechnerleistungen. Bildmontage Die Bildmontage, auch Composing genannt, erlaubt das Kombinieren von 2 oder mehr Vorlagen. Bestehende Bildbereiche können freigestellt und nahtlos eingefügt werden. Um einen Bildteil zu trennen und auf einen anderen Hintergrund zu stellen, ist eine Maskenherstellung nötig. Blu-ray/HD-DVD Zwei konkurrierende Techniken, die die heutige DVD ablösen sollten. Das Format Blu-ray hat sich mittlerweile durchgesetzt. Die Scheiben sehen aus wie herkömmliche DVDs, speichern aber bis zu 50 Gigabyte - herkömmliche DVDs nur 8,5 Gigabyte. BMP Abkürzung für Windows Bitmap, Fotoformat. Auch bekannt als: BMP, DIB, Windows BMP, Windows DIB, Compatible Bitmap. Brennweite Je größer die Brennweite eines Objektivs ist (angegeben in Millimetern), desto größer erscheint das Motiv im Kamerasucher. Brennweiten bis zu 35 Millimetern gelten als "Weitwinkel". Ab 80 Millimetern spricht man von "Tele". Chart Grafische Darstellung von Zusammenhängen, Statistiken usw. CMYK Cyan, Magenta, Yellow und Key (= Schwarz als Farbtiefe). Das CMYK-Farbmodell ist ein - > substraktives Farbmodell, das bei dem modernen Vierfarbendruck eingesetzt wird. Die Farbnuancen setzen sich aus den Grundfarben Pink, Gelb, Türkis und Schwarz zusammen. Im Gegensatz zum - > RGB-Farbmodell ergibt sich hier bei der Mischung der Grundfarben mit gleicher Farbhelligkeit nicht Weiß sondern fast Schwarz. Computeranimation In einem gedachten Raum können Objekte als Gittermodelle entworfen werden. Bei der Computeranimation werden Objekte mit Texturen überzogen, Lichtquellen und Kameras werden installiert und alles kann beliebig bewegt werden. Dabei entstehen Sequenzen, die man dann als Videoclips oder Trailer aus dem Fernsehen kennt. Dpi Dpi = dots per inch (Punkte pro Zoll) gibt die Detailauflösung bei Druckern an (es gilt: je höher die dpi-Angabe, desto schärfer die Abbildung). Eingabeauflösung Die Eingabeauflösung beschreibt die Takte, mit der ein Scanner Bildelemente oder Pixel auf einer definierten Strecke erfasst, sie wird international in ppi (Pixel per inch) angegeben. Wenn ein Scanner eine Strecke in schnelleren Taktenoder kürzeren Intervallen abtastet, erhöht sich die Scanauflösung; gleichzeitig verkleinert sich der Scanpixel. Die maximale Eingabeauflösung ist ein Leistungsmerkmal von Scannern. EPS Abkürzung für Encapsulated PostScript. Für Lab-, CMYK-, RGB-, indizierte Farb-, Duplex-, Graustufen- und Bitmap-Dateien einsetzbar. Kann Vektorgrafiken und Pixelbilder enthalten, unterstützt Beschneidungspfade, aber keine Alphakanäle. EXIF Abkürzung fürs englische "Exchangeable Image File" Format. Es ist ein Standard, in dem digitale Fotoapparate zusammen mit jedem Foto zusätzliche Informationen speichert, etwa Datum und Uhrzeit sowie technische Daten der Aufnahme. Farbkorrekturen Alle Farbumrechnungen basieren auf augenbezogenen, errechneten Normfarbwerten CIE XYZ und hierauf aufbauenden CIE-Farbenordungen wie dem CIE Lab-System. Deshalb können die Farbkorrekturen intuitiv nach den Parametern Farbton, Sättigung und Helligkeit (eng. Hue, Saturation, Value und Brightness) vorgenommen werden. Das zugeordnete Farbmodell heißt HSV, HSB oder Lab. Mit den Einstellgrößen werden Farben unter visueller Kontrolle regelbar. Sie lassen sich durch Farbumrechnungen in geräte- und prozessbezogenen Farbsysteme wie RGB für den Monitor und CMYK für den Druck vor der Ausgabe übertragen. Geometrieänderung Durch die Geometrieänderung werden die Dimensionen und Positionen der Bilder festgestellt. Hier sind folgende Möglichkeiten gegeben: - Skalieren (stufenlos vergrößern oder verkleinern) - Verschieben - Drehen - Spiegeln - Dehnen oder Verzerren GIF Abkürzung für Graphics Interchance Format, Fotoformat. Gradationskorrektur Erfolgt entweder während der Farbberechnung oder in einem separaten Gradationsprozess. Lichter, Mitteltöne und Tiefen sind gezielt veränderbar. Anfangs- und Endlichter sowie der Bildkontrast werden festgelegt. Man spricht von einer Filterfunktion, die auf den Kontrast und die Schärfe im Bild einwirken kann, der Tonverlauf kann weicher oder härter gestaltet werden und eine Kontraststeigerung ist bis zur vollständigen Strichumsetzung möglich. Auch Schärfe und Detailkontrast lassen sich beeinflussen. Gradationskurven Sie zeigen das Verhältnis zwischen bestehenden und abgeänderten Tonwerten. Wenn keine Änderung erfolgt, ist die Gradationskurve eine Kennlinie, die im Winkel von 45° verläuft. Den vorhandenen Tonwerten auf der Abszisse lassen sich Ausgabenwerte auf der Ordinate zuordnen, hierbei sind gezielte Änderungen möglich. Mit der Gradationskurve ist es möglich, unter Beibehaltung der Eckwerte für das eingestellte Weiß und Schwarz Tonwertbereiche selektiv anzuheben oder abzusenken. Lichter, Schatten, Vierteltöne, Mitteltöne und Dreivierteltöne sind beliebig einstellbar. Eine differenzierte Festlegung der Kontrastverhältnisse ist im Bild möglich. Grau- oder Farbbalancen, Farbton, Sättigung, Helli Mit diesen Einstellungen lassen sich gezielte Änderungen vornehmen. Sie lassen sich alle getrennt von einander regeln, um den Farbtonwert zu optimieren. Grau- und Farbbalance Grau- und Farbbalance ist dann gegeben wenn die Gradationskurven der Teilfarben Gelb, Magenta, Cyan im Farbauszug in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen, denn nur dann ergeben sich neutrale Grautöne. HDMI HDMI (High Definition Multimedia Interface) ist ein Anschluss für digital gespeicherte Bild- und Tonsignale, der diese Informationen verlustfrei ausgeben kann. Die über ihn übertragenen Signale enthalten den Kopierschutz HDCP. Interpolierte Auflösung Vermehrung der Pixel durch Rechneroperationen, hier kommen keine neuen Bildinformationen hinzu. Sie ermöglicht, zahlenmäßig eine höhere Auflösung zu erhalten, weil über die Scansoftware über benachbarte Pixel optional oder wahlweise Pixel gesetzt werden, die über die Nachbarpixel errechnet wurden. Viele Reproleute lehnen den künstlichen Eingriff ab, weil die Informations- und Detailwiedergabe hiermit nicht erhöht werden kann. JPEG Mit dem JPEG-Verfahren (Joint Photographic Experts Group) lässt sich der Speicherplatzbedarf für Bilder von digitalen Fotoapparaten ohne große Qualitätsverluste deutlich reduzieren. Klassische Werbung In den Bereich der klassischen Werbung gehören Anzeigen und Beilagen in Zeitungen und Zeitschriften, Webefilme in TV und Kino, Spots im Radio oder Plakate als Außenwerbung. Kontrastumfang, Kontrastverhältnis Dieser Wert gibt für Bildschirme und Videoprojektoren das Verhältnis zwischen dem hellsten Weiß und dem tiefsten Schwarz an. Ein hoher Kontrastumfang sorgt für kontrastreiche, brillante Bilder. Laserdrucker Laserdrucker verwenden feiner Pulver ("Toner"), das durch kurzes Erhitzen auf dem Ausdruck abriebfest wird. Laserdrucker erzielen eine höhere Druckgeschwindigkeit als Tintenstrahldrucker und sind in den Verbrauchskosten günstiger. Nachteile: Die Qualität des Fotodrucks ist schlechter, und die Anschaffungskosten sind höher. Legende Erklärungen zu Landkarten, grafischen Darstellungen oder Tabellen. Lesegröße Schriftgrößen zwischen 9-12 -> Punkt für Texte, mit denen sich länger beschäftigt wird, da diese optimal lesbar sind. Markieren Durch Markieren legen Sie fest, welche Teile eines Textes, einer Tabelle oder eines Bildes Sie bearbeiten wollen. Um zum Beispiel Text zu markieren, führen Sie den Mauszeiger mit gedrückter linker Maustaste über den gewünschten Bereich. Den markierten Bereich können Sie dann beispielsweise für die schnelle Weiterverwendung in die Zwischenablage kopieren. Multimedia Hierbei handelt es sich um Inhalte und Werke, die aus mehreren (meist digitalen) Medien bestehen: Text, Fotografie, Grafik, Animation, Audio und Video. Optimierung der Bildschärfe Ist nach dem Scannen und der Übernahmen von Bildern aus Photo-CDs oft notwendig. Hierzu gibt es spezielle Filter und Einstelloptionen, die verschiedenen Grade der Schärfeverbesserung erlauben. Die Filter heißen „Unscharf maskieren“, „Scharfzeichnen“ und „stark Scharfzeichnen“. Optische Auflösung Die optische Auflösung, auch physikalische Auflösung genannt, drückt aus wieviele Pixel pro Inch tatsächlich von der CCD-Zeile erfasst werden. Sie errechnet sich beim Flächensensor aus der Multiplikation der Sensorelemente in der Zeilenbreite mit den hierauf abgestimmten vertikalen Vorschubtakten der Zeile multipliziert. Die vertikale Auflösung kann bedingt durch den Vorschubtakt höher sein als die horizontale. Der höhere Wert entspricht nicht in jedem Fall der wahren optischen Auflösung. Optische Mitte Ist ein Begriff aus der Gestaltungslehre. Die optische Mitte weicht aufgrund einer optischen Täuschung von der geometrischen Mitte eines Objektes ab. Dieses sollte bei Grafik und Design berücksichtigt werden. Piktogramm Bildsprache, kann auch mit Hiroglyphen verglichen werden, nur eben zeitgemäß. Unter dem Piktogramm versteht man (im erweiterten Sinn) ein Bildsymbol, im engeren Sinn ein formelhaftes, für alle Sprachen verständliches Symbol. Der Begriff setzt sich aus dem lateinischen „pictus“ (Bild) und dem griechischen „gramm“ (geschriebenes) zusammen und bedeutet soviel wie schriftliches Bild. Pixel Ein Pixel entspricht einem Leuchtpunkt auf dem Bildschirm. Eine Grafik mit einer Größe von z.B. 500x500 Pixeln enthält somit 250.000 einzeln adressierte Bildpunkte, wobei in jeder einzelnen Adresse Farbmischung, Intensität und Position enthalten ist. Pixelretusche Die Fehlstellen im Bild werden durch die Retusche korrigiert, hierfür stehen Pinsel und Airbrush zur Verfügung. Mit Hilfe der Airbrush-Funktion können zum Beispiel einfarbige Fotos coloriert werden. PNG Die Vorteile von GIF und JPEG soll ein neues Format vereinen, das sich PNG schreibt und Ping ausgesprochen wird. Es bietet Interlacing, Transparenz, Hardwareunabhängigkeit, 48 bit Farbtiefe, verlustfreie Komprimierung und Gamma-Einstellungen. Punkt Maßeinheit in der Typografie für den -> Schriftgrad. Es gibt verschiedene Punkt-Maße: 1 Punkt = 0,37597 mm Didot (dd) 1 Punkt (pt) = 0,35147 mm 1 Millimeter (mm)= 2,85 pt 1 Millimeter (mm)= 2,67 dd 1 Cicero (cc) = 12 pt = 4,21764 mm 1 Inch (in)= 72 pt = 25,4 mm Raster Die Auflösung von Graustufen, zum Beispiel von Fotos: -Im Offsetdruck in kleinere oder größere Punkte -Im Tiefdruck in gleichgroße, unterschiedlich tiefe Punkte. RGB-Farbraum Der RGB (Rot, Grün, Blau)-Farbraum ist ein additiver Farbraum (im Gegensatz dazu -> subtraktives Farbmodell). Werden die Primärfarben Rot, Grün und Blau im gleichen Grundton gemischt entsteht hier der Farbton Weiß. Ein Beispiel hierfür sind die Pixel bei Bildschirmen, die drei Basisfarben werden hier in unzähligen Flächenelementen addiert und ergeben so ein Bild. Scanner Mit einem Scanner kann man beispielsweise Fotos und Briefe in den Computer einlesen (scannen). Dafür wird die Vorlage von einer Lampe beleuchtet, während lichtempfindliche Sensoren das Bild erkennen und in Computerdaten umwandeln. Für Dias braucht der Scanner eine Durchlichteinheit. Selektivkorrektur Sie bezeichnet Farbwertänderungen, die nur in ausgewählten Farbbereichen wirksam werden. Zum Beispiel können Cyananteile in Hauttönen vermindert, im Violettblau verstärkt werden. Signet (lat. Signum = Zeichen) oftmals auch „Logo“ genannt, ist das Erkennungszeichen eines Produktes oder Unternehmens. Speicherkarte Digitale Fotoapparate speichern ihre Bilder auf Karten, die meist einen Flash-Speicher enthalten. Es gibt eine Vielzahl von Formaten, etwa Compact-Flash (CF), Secure Digital Memory Card (SD, Mini-SD, SDHC), Smart Media Card (SM), Multimedia Card (MMC), xD-Picture Card und Memory Stick. SubtraktivesFarbmodell Am Schnittpunkt der drei Volltonfarben CMY (-> CMYK) ergibt sich schwarz, wobei Cyan und Magenta Blau erzeugen, Magenta und Cyan Rot und aus Yellow und Cyan wird Grün. Symbole Bezeichnung der Zeichen mit bildlicher Darstellung, zum Beispiel Tierkreiszeichen, chemische Zeichen, Sterne usw. Thermodruck Mit einem Thermodruckkopf wird direkt auf Spezialpapier gedruckt, das sich bei Erhitzung schwärzt. Thermodrucker finden bei Faxgeräten und auch Bon-Drucker Einsatz. Nachteil: Das Papier ist licht- und temperaturempfindlich. Thermosublimation Ein Druckverfahren, bei dem mit Hilfe von Wärme verschieden dicke Farbschichten von einer Trägerfolie auf das Papier übertragen werden. Durch das übereinander Drucken verschiedener Farben entstehen echte Halbtonbilder. Thermosublimationsdrucker kommen im Hausgebrauch für das Ausdrucken von Digitalkamera-Bildern in Fotoqualität zum Einsatz. TIFF Abkürzung für Tagged Image File Format. Von der Firma Aldus entwickeltes Fotoformat zur Speicherung von Bilddaten. Wird zum Beispiel im Print verwendet. Tintenstrahldrucker Bei diesem Druckverfahren werden kleine Tintentröpfchen auf das Papier „gespritzt“ und somit ein Druckbild erzeugt. Das Druckbild ist je nach Geräte nahezu brillant. Da diese Geräte relativ preiswert in der Anschaffung sind, werden sie oftmals im Privatbereich eingesetzt. Nachteil: viele Tintenpatronen enthalten einen integrierten Druckkopf und sind daher ziemlich teuer. Tonwert- und Bildkontrastkorrektur Für diese Korrekturen stehen Fenster im Interaktions- oder Eingriffsmöglichkeiten zur Verfügung. Der Bildzustand vor und nach der Änderung wird für die Tonwertkorrektur über ein Histogramm sichtbar gemacht. Dies zeigt den Tonwertbestand in Form einer statistischen Verteilung der Tonwerte im Bild für die vorgegebenen RGB-Abstufungen von max. 0 bis 255. Diese Extremwerte sind im Druck nicht reproduzierbar, deswegen muss der Tonwertumfang begrenzt oder angepasst werden. Die korrekte Einstellung entspricht der Weiß- und Schwarzbestimmungen für zu druckende Bilder. Mit Reglern unter dem Histogramm lassen sich extreme Tonwertstufen am Anfang und am Ende zusammenfassen oder nach innen versetzen. Der Bildkontrast kann zusätzlich geändert werden, er wird als Zahl oder Gammawert angezeigt. Ein Gammawert von 1,00 bedeutet keine Kontraständerung, ein höherer Wert bedeutet im RGB-Modus Bildaufhellung. Verlauf Ein Verlauf ist die farbliche Veränderung von einer Farbe zur Anderen. Virtual Reality Bei der „virtuellen Realität“ werden durch Interaktionen des Benutzers mit dem Rechner, in Echtzeit künstliche Welten erschaffen. Mit Hilfe von Datenhandschuhen und ganzen Anzügen werden Situationen simuliert, die nur im Rechner existieren und dem Benutzer vorgespielt werden können. Webdesign Webdesign (Webgestaltung) beinhaltet die Gestaltung, die Nutzerführung und den Aufbau von Websites für das WWW. Meist werden dafür strukturierte Texte, die in XHTML bzw. HTML verfasst sind, mit entsprechenden Grafiken ergänzt und mit CSS formatiert. Die Aufgabe des Webdesigners dabei ist es, die Wünsche des Auftraggebers und der Besucher mit den technischen Möglichkeiten in Einklang zu bringen. Weiß- und Schwarzeinstellung Für die Ausgabe im Druck kann die Bilddatei Weiß oder Schwarz in Bezug auf das aktuelle Bild abgeändert oder festgelegt werden. Es lässt sich mit virtuellen Weiß- und Schwarzpunktpipetten im Bild verändern. In der Regel können die Werte der RGB-Zahlen von 0 (Schwarz) bis 255 (Weiß) oder in CMYK-Rasterprozentsätzen zwischen 0% (Weiß) und 100% (Schwarz) gemessen werden. Zwischen diesen Prozentsätzen liegt die Abstufung der Tonwerte, die im Druck wiedergegeben werden können. Für die Messung von Bildtonwerten und ihren Änderungen ist ein virtuelles Densitometer-Tool vorhanden. Zoom, Zoombereich Mit dem Zoom kann man die Brennweite von Fotokameras oder Camcordern verändern: Ein Motiv lässt sich näher heranholen (große Brennweite = Tele) oder weiter wegschieben (kleine Brennweite = Weitwinkel). Der Zoombereich gibt an, wie stark die Brennweite veränderbar ist. |
Ihre Suche:
Bitte geben Sie im oberen Suchfeld den gewünschten Begriff ein und klicken auf Suche starten.
Oder wählen Sie links ein Thema aus. Sie erhalten dann eine Auflistung aller zu einem Thema hinterlegten Begriffe, alphabetisch sortiert. |