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Schlaumacher
Wir möchten Sie mit Ihren Fragen zu bestimmten Fachbegriffen zukünftig nicht im Regen stehen lassen. Darum bereiten wir hier ein "kleines" Lexikon rund um die wichtigsten Themen für Sie vor. Auch der Schlaumacher wird derzeit noch kräftig von uns bearbeitet und mit Inhalt gefüllt. Falls Ihre Frage hier nicht beantwortet werden sollte, stehen wir Ihnen natürlich auch gern persönlich zur Verfügung. Rufen Sie uns einfach an oder schicken Sie eine E-Mail in der Sie uns den gesuchten Begriff mitteilen. Vielen Dank!
Fachbegiffe zum Thema „Werbefachbegriffe” Corporate Design (CD) (=Unternehmenserscheinung). Ist ein Teil der Unternehmensidentiät (->Corporate Identity) und beschreibt das Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Dazu gehört neben Firmenzeichen, Geschäftspapier, Arbeitskleidung, Werbemittel oder Internetauftritt auch das Produktdesign. Ziel dabei ist, einen möglichst hohen Wiedererkennungseffekt zu erreichen. AIDA- Prinzip Attention (Aufmerksamkeit erregen-eye catcher) Interest (Interesse wecken-Headline) Desire (Verlangen nach Besitz auslösen - sub headline) Action (Handeln - Aufzeigen des Kaufweges) CMYK Cyan, Magenta, Yellow und Key (= Schwarz als Farbtiefe). Das CMYK-Farbmodell ist ein - > substraktives Farbmodell, das bei dem modernen Vierfarbendruck eingesetzt wird. Die Farbnuancen setzen sich aus den Grundfarben Pink, Gelb, Türkis und Schwarz zusammen. Im Gegensatz zum - > RGB-Farbmodell ergibt sich hier bei der Mischung der Grundfarben mit gleicher Farbhelligkeit nicht Weiß sondern fast Schwarz. Corporate Architecture (=Unternehmensarchitektur). Gemeint ist die bauliche Architektur. Dabei fließen das ->Corporate Design und andere Aspekte der ->Corporate Identity in die Gestaltung der Architektur ein. (Beispiel BMW: Das Gebäude hat aus der Luftperspektive die Form eines Vierzylinders.) Corporate Behaviour (CB) Corporate Behaviour meint das Unternehmensverhalten (als Teil der Corporate Identity) zur Erreichung seines Unternehmensziels. Darunter fallen vertriebsseitige Dinge wie Angebots- und Preisverhalten ebenso wie Sozialverhalten und Kommunikationsverhalten. Corporate Communication (CC) (=Unternehmenskommunikation). Umfasst die gesamte Kommunikation innerhalb und außerhalb eines Unternehmens (Werbemaßnahmen, Öffentlichkeitsarbeit und interne Kommunikation). Hierdurch soll ein einheitliches Erscheinungsbild vermittelt und das damit verbundene Image verstärkt werden. Corporate Culture Die Corporate Culture ist die Objekt- und Verhaltensebene des Unternehmens, wie das Unternehmen täglich arbeitet und bildet damit die Konkretisierung der Unternehmensphilosophie. Corporate Identity (CI) (=Unternehmensidentität). Hierbei werden die Bereiche ->Corporate Behavior (CB), ->Corporate Communication (CC) und ->Corporate Design (CD), also Verhalten, Kommunikation und Erscheinung aufeinander abgestimmt. CI repräsentiert somit die Gesamtheit der Charakteristika eines Unternehmens intern (Identifikation der Mitarbeiter mit der Firma) und extern (Image einer Firma). Corporate Image (CIg) (=Unternehmensimage). Ist die vereinfachte Vorstellung von Unternehmen oder Produkten nach außen hin. Es ist das subjektive Ergebnis der eingesetzten -> Corporate Identity-Instrumente. Corporate Philosophy Die Corporate Philosophy (CP) beinhaltet das Selbstverständnis des Firmengründers und spiegelt seine ursprüngliche Intention wider. Sie bildet damit die grundlegende Sinn- und Werteebene des Unternehmens mit basalen Informationen zu Werten, Normen und Rollen. Klassische Werbung In den Bereich der klassischen Werbung gehören Anzeigen und Beilagen in Zeitungen und Zeitschriften, Webefilme in TV und Kino, Spots im Radio oder Plakate als Außenwerbung. Marketing (engl. = auf den Markt bringen). Unter Marketing versteht man die Ausrichtung der Unternehmensentscheidungen auf den Markt. Hierzu gehört neben Marktforschung und –analyse, Planung und Umsetzung auch die Kontrolle. Werbung , Öffentlichkeitsarbeit und Vertriebsaktivitäten werden dem Bereich Marketing zugerechnet. Public Relations (=Öffentlichkeitsarbeit, Kurzform PR). Hauptziel der PR-Arbeit ist, eine bewusste Beziehung zwischen Unternehmen und Öffentlichkeit – Kunden, Lieferanten, Aktionären oder Arbeitnehmern – aufzubauen. 1937 definierte Carl Hundhausen den Begriff Public Relations wie folgt: PR ist die Kunst, durch das gesprochene oder gedruckte Wort, durch Handlungen oder durch sichtbare Symbole für die eigene Firma, deren Produkt oder Dienstleistung eine günstige öffentliche Meinung zu schaffen. Signet (lat. Signum = Zeichen) oftmals auch „Logo“ genannt, ist das Erkennungszeichen eines Produktes oder Unternehmens. |
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